geändert: 13.11.2011 [Start]

Freibad Neustadt
Nachrichten, Presse, Neuigkeiten 2011

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Das war 2011 ...


Neustädter Blatt: So., 13.11.2011, S. 3
WINTERDIENST VOR DEM FREIBADGELÄNDE
Stadt übernimmt Räumarbeiten
Räumarbeiten 2011
Entlang des Freibadgeländes an der Suttorfer Straße hat die Stadt bereits Anfang der Woche das Laub beseitigt.   Foto: Tautenhahn
grund der Länge des Weges eine Räumung in Auftrag geben müs- sen. Das hätte aber finanzielle Mittel verschlungen, die für den Sommerbetrieb benötigt würden, begründete der Ratsherr seinen Vorstoß. Nun hat der Bürger- meister dem Verein in einem Schreiben zugesichert, dass das Räumen und Streuen des Fuß- weges entlang des Freibadgrund- stückes an der Suttorfer Straße von der Stadt vorerst bis auf Widerruf übernommen werde. Der Verein hatte im September. selbst einen Antrag auf Befreiung von der winterlichen Räumpflicht ge- stellt. "Mir ist bewusst, dass die Belastbarkeit des Vereins ihre Grenzen hat", teilt Bürgermeister Uwe Sternbeck dem Freibadverein in dem Schreiben mit. Beim Ver- ein zeigt man sich erleichtert. Finanzwartin Inge Babst findet es sehr gut, dass die Stadt den Winterdienst erledigen wolle. "Es muss geräumt werden, damit keiner ausrutscht", sagt Babst. Jedoch können die drei ehren- amtlich tätigen Frauen vom Verein unmöglich den langen Weg den ganzen Winter über permanent freihalten.
Neustadt (at) Nach den ergiebi- gen Schneefällen hatte die Stadt Neustadt im vergangenen Jahr Briefe verschickt und darin An- lieger und Pächter aufgefordert, ihren Verkehrssicherungspflichten nachzukommen. Unter anderem wurde auch der Freibadverein an- geschrieben, den Weg entlang der Suttorfer Straße vom Schnee zu befreien. Das stieß bei den Ver- antwortlichen im Verein auf Unver- ständnis, da die Stadt bei ihren eigenen Flächen selbst nachlässig gearbeitet habe und somit etwas mehr Augenmaß hätte zeigen kön-
nen. Falls es in diesem Jahr wieder so stark schneien sollte, müssten gerade beim Freibad mehrere hundert Meter Fußweg durch freiwillige Helfer des Bades regelmäßig geräumt werden. Das sei nicht zumutbar, fand auch Dirk Salzmann vom BürgerForum, der im Sommer diesen Jahres eine Anfrage an den Bürgermeister stellte. Darin forderte er die Stadt als Eigentümerin der Freibad- fläche auf, Wege zu benennen, wie sie den Winterdienst künftig gewährleisten wolle. In Eigen- regie hätten die Vereinshelfer auf-




Neustädter Zeitung: Sa., 10.09.2011, S. 2 "Neustadt-Info"
Schlechte Saison bringt
Freibadverein nicht aus der Bahn
Morgen kann jeder noch mal ins Wasser springen
Frühschwimmer 2011
Frühstück zum Saisonabschluss: Gemeinsam lassen die Schwimmer die letzten Monate noch einmal Revue passieren. Ein dickes Dankeschön von allen gab es noch für Badeaufsicht Jörg Kendziorra (re.) und die Vorsitzende Rosemarie Lindenberg (stehend).   Foto: Müller
Neustadt (hm). Schlechtes Wet- ter hin - Besucherrückgang her: Die Freibadsaison endet am Sonntag. Morgen öffnen wir ein letztes Mal von 7 bis 19 Uhr. Nur wenn das Wetter allzu große Kapriolen veranstalten sollte, wird früher geschlossen. Aber nächstes Jahr geht es definitiv mit einer neuen Saison weiter", verkündet die Vereinsvorsitzende Rosemarie Lindenberg optimistisch. Die Besucherzahlen sind in diesem Sommer um die Hälfte zurückge- gangen. Besonders stolz sei sie
auf "ihre" Frühschwimmertruppe. "Jeden Morgen standen die Frauen und Männer pünktlich auf der Matte, um ihre Runden zu dre- hen", berichtet die Vorsitzende. Mindestens so schlecht wie die Witterung in den letzten Monaten, ist allerdings auch der Zustand des Bades. Dringend sanierungs- bedürftig seien die Becken. Was aber nichts Neues sei. Erst im März habe sich hier ein Ausschuss umgesehen, so Lindenberg. Früh- schwimmerin Marta Klingenhöfer empfindet die Neustädter schon
ein bisschen als Bademuffel. Es gehe hier ja nicht nur um den sportlichen Aspekt. Auch die sozi- ale Komponente dürfe man nicht unterschätzen, denn die Leute treffen sich ja hier nicht nur zum Schwimmen, sondern auch zum Austausch. Spitzenreiter unter den Frühaufstehern war Johann Stanat. 91 Mal war er im Bad. Jetzt will der Vorstand zunächst Abstand gewinnen, um sich dann mit den bestehenden Problemen auseinander zusetzen und zuver- sichtlich auf die nächste Saison.




Neustädter Zeitung: Mi., 06.07.2011, S. 3 "Neustadt-Info"
Vom Klassenzimmer ins
Freibad zum Arbeitsdienst
Arbeitsdienst 2011
Unkraut jäten statt schwimmen: Den Schülern der KGS bereitet die Arbeit im Freibad sichtlich viel Spaß.
Foto: Hake
Neustadt (ha). Zwei Tage Frei- bad statt Klassenzimmer: Das hört sich nicht nur gut an, sondern ist auch bei den KGS-Schülern der Klasse 9R4 gut angekommen. Die haben am Montag die Schultasche gegen Sporttasche sowie Arbeits- geräte getauscht und sind im Rah- men der schulinternen Aktionstage in das Freibad, eingetaucht". Dabei stand einmal nicht Spiel und Spaß an erster Stelle, sondern ehren- amtlicher Arbeitsdienst, von dem Lehrer Dirk Tronnier die Schüler überzeugt hatte. Der Jahrgang stand vor der Wahl "Nordufer am Steinhuder Meer" oder "Arbeits- dienst im Freibad", wobei sich alle spontan für das Freibad ent-
schieden.
In rund zehn Arbeitsstunden ha- ben die 19 Mädchen und Jungen den Bereich rund um das Wasser- becken von Unkraut befreit und die Anlage gesäubert, das Volleyball-Spielfeld neu abgesteckt und den Rasen gemäht. Zwischendurch wurden die Zelte für die Über- nachtung aufgebaut. Bei eher herbstlichen Temperaturen gingen die Schüler dann auch ins Wasser, um die Bedingungen für das Sport- abzeichen abzulegen sowie Spiel und Spaß bei der Wasser- olympiade zu haben.
Aufwärmen hieß es dann am abendlichen Lagerfeuer, bevor am nächsten Morgen die restlichen
Arbeiten erledigt wurden. "Die Schüler sollen lernen, auch was zu geben und nicht nur zu nehmen, um so einen Einblick in das Ehren- amt zu bekommen", so Tronnier. Als Belohnung gab es trotzdem ein Eis vom Freibadverein und ein dickes Lob von der Vereinsvor- sitzenden Rosemarie Lindenberg, die sich über so viele fleißige Jugendliche freut, die ihre Freizeit für den Verein opfern. "Ich war hin und weg, als uns das Angebot der Schule ereilte", so Lindenberg, die den Schülern mit einer Urkunde die ehrenamtliche Arbeit beschei- nigt.
Nun bleibt zu hoffen, dass soviel Engagement weiter Schule macht.




Neustädter Zeitung: Mi., 08.06.2011, S. 1
Badespaß unter dem Sonnensegel
Stadtmarketingverein spendet Schatten
für das Kinderplanschbecken
Sonnensegel 2011
Neustadt (jp). Karolin und Eileen (Foto) machen es sich als erste unter dem großen Sonnensegel über dem Kinderplanschbecken gemütlich. Auf Initiative des Stadt- marketingvereins ist der Schat- tenspender pünktlich zur neuen
Saison im Freibad an der Suttor- fer Straße installiert worden. Nun können die Kleinsten geschützt vor der prallen Sonne im Becken planschen. Heute wird das Son- nensegel offiziell von Thorsten Steen, Marc Dirk Brandes und
Reinhard Sänger vom Stadtmar- ketingverein übergeben. Um die Anschaffung zu ermöglichen, stif- tete eine Neustädter Firma einen erheblichen Geldbetrag. Die Kin- der wird es freuen.
Foto: Gade-Schniete




Neustädter Zeitung: Mi., 04.05.2011, S. 3 "Neustadt-Info"
Freibad wird für die
Saison herausgeputzt
Freibad Frühjahrsputz 2011
Neustadt (ha). Mit einem Aufge- bot an Arbeitsgeräten und flei- ßigem Einsatz vieler Helfer hat der Freibadverein am Samstag das Bad für die Saison herausge- putzt.
"Schon seit über einer Woche haben wir den Wintermief raus- geputzt", sagt Rosemarie Lin- denberg, die Vorsitzende vom Freibadverein. Mit den Helfern ist sie dabei, die Beete zu reinigen, während andere kräftige Hände frisch gelieferten Rollrasen verlegen. Damit gibt es weitere Grünflächen, wo sonst dornige Rosenbüsche standen. Am Kin- derspielplatz ist der Schutzzaun
beseitigt, der jetzt einen freien Blick auf die Spielanlage ge- währt. Die Liegewiese ist bereits gemäht und trotzdem gibt es noch viel zu tun, weis Rosemarie Lindenberg, die in dieser Woche auf weitere Unterstützung durch freiwillige Helfer hofft, damit das Bad am 14. Mai für die Badesai- son eröffnet werden kann. Wer noch mithelfen möchte, kann je- den Tag ins Bad kommen und die Vereinsmitglieder unterstützen.
Nachdem die Fliesenleger in den Becken die notwendigen Ausbes- serungsarbeiten erledigt haben, soll in dieser Wache das Wasser eingelassen werden.




Neustädter Zeitung: Sa., 26.03.2011, S. 3 "Neustadt-Info"
Grünen-Ratsherr Strege:
"Braucht die Kernstadt ein Freibad?"
Ausschuss erschreckt über desolaten Freibadzustand
Kultur- und Sportausschuss 2011
Mitglieder des Kultur- und Sportausschusses lassen sich vom ehemaligen Freibadvereinsvorsitzenden und Ratskollegen Riko Luiking (3.v.re.) marode Kacheln und mehr zeigen.   Foto: Seitz
Neustadt (os). Mindestens Er- staunen, teilweise sogar Erschre- cken zeigten Ratspolitiker und beratende Mitglieder des Kultur- und Sportausschusses bei einem Ortstermin im Kernstadt-Freibad am Dienstag. Vor allem der deso- late Zustand der Kacheln und Flie- sen in fast allen Randbereichen des Beckens gab den Politikern zu denken.
Wassereinbruch im Abpump- schacht und eine zunehmend die Altersgrenze überschreitende Rutsche ließen schnell klar wer- den, warum der Freibadverein einen Großteil der städtischen Zuschüsse bereits verbraucht hat, bevor das Bad überhaupt eröffnet wird. Auf 15.000 bis 20.000 Euro schätzt der ehemalige Vorsitzen- de und FDP-Ratsherr Riko Luiking den jährlichen lnvestitionsbedarf vor Saisonbeginn - Tendenz stei-
gend. Allein die Kosten für einen Rutschenersatz scheinen bisher kaum kalkulierbar.
Grünen-Ratsherr Dieter Strege warf in der anschließenden Dis- kussion sogar die Frage auf, ob die Kernstadt überhaupt ein Frei- bad brauche. "Ich bin noch nicht so weit, darauf eine Antwort zu geben", ließ er selbige vorerst of- fen. Für Luiking ist dagegen klar: "Wir brauchen das Bad in der Stadt - auch als Teil des Ferien- passes." Dass sich bald etwas tun muss ist aber allen Fraktionen klar. Erste Fakten dazu sollen bis zur nächsten Sitzung von der Ver- waltung erarbeitet werden. Vor einer möglichen Veränderung - etwa zu einem Becken mit Folie - soll nach Vorschlag von Frank Hahn (CDU) zudem Sachverstand aus den Bädern der Stadtteile nachgefragt werden. Hallenbad-
Chef Heino Lohmann empfahl genau zu kalkulieren, ob Sanie- rung oder Beckenneubau geeig- neter sind.
Betont wurde auch von Seiten der Verwaltung der Respekt für die Leistung des Trägerverein unter den widrigen Bedingungen, von denen sich die Ausschussmitglie- der zuvor selbst hatten überzeu- gen können. Für die bevorstehen- de Saison ist der Badebetrieb auf jeden Fall gesichert, nicht zuletzt durch einen zusätzlichen Zuschuss von 15.000 Euro für Investitionen. Damit erhält der Freibadverein für 2011 insgesamt 60.000 Euro aus dem Stadtsäckl. Vor Übernahme des Bades durch den Freibad- verein 2003 hatte die Kommune jährlich mehr als 130.000 Euro für den Betrieb aufbringen müssen. Das Betreiben durch den Verein wurde deshalb auch nicht in Frage gestellt.

Neustädter Blatt: Do., 24.03.2011, S. 1
MAMMUTAUFGABE FÜR VEREIN
Freibad in desolatem Zustand
Kultur- und Sportausschuss 2011
Pumpe funktioniert nicht mehr ein- wandfrei und vor allem die Flie- sen machen Probleme. Sie bre- chen an viele Stellen im Bad einfach weg. "Natürlich lassen wir das vor Saisonbeginn noch re- parieren, aber es sind eben im- mer nur Ausbesserungsarbeiten," sagte Luiking. Besser wäre es, wenn die Fliesen entfernt und, wie in den Freibädern in Nöpke und in Wulfe- lade, eine Plane verlegt werden würde. Aber da das Neu- städter Freibad nicht nur ein eckiges Schwimmbecken hat, son- dern auch einen Spaßbadbereich, ist das Auslegen des Beckens mit einer Plane nicht so einfach zu realisieren.
Auch das Wärmehaus erfüllt nicht seinen Zweck. Bei kühleren Tem- peraturen bietet es lediglich einen Windschutz, im Sommer ist es im Haus viel zu heiß. "Statt des Wärmehauses stelle ich mir an dieser Stelle den Kiosk vor," er- zählte Luiking.
Positiv hervorzuheben ist die Fil- teranlage. Sie funktioniert seit sie- ben Jahren ohne Probleme. Aller- dings ist sie für das Freibad ei- gentlich zu groß. Bei der Planung des Bades war noch ein Becken mehr vorgesehen.
Neustadt (uh) Am vergangenen Dienstag stand vor der Sitzung des Sport- und Kulturausschusses eine Ortsbegehung auf dem Plan. Die Mitglieder des Ausschusses be- sichtigten das Neustädter Freibad. Nach sieben Jahren hat es im Freibadverein Neustadt einen Vor- standswechsel gegeben. Riko Lui- king und Brigitte Hundertmark hatten sich in den vergangenen Jahren mit viel Einsatz um den Be-
trieb des Freibades gekümmert. Diese Aufgaben übernehmen in Zukunft Rosemarie Lindenberg, Britta Eichler und Inge Babst. Auch wenn dadurch der Weiterbetrieb des Bades gesichert ist, gab es viele Mängel zu besichtigen.
Luiking, der das Bad sehr gut kennt, zeigte den Ausschussmit- gliedern in welchem Zustand sich das Freibad befindet. Die Rutsche ist schon über 25 Jahre alt, die




Riko Luiking
Windmühlenstraße 15
31535 Neustadt
Tel. 05032/66251
Fax 05032/914699
Info@Freibad-Neustadt.de
Freibadverein Neustadt/Rbge. e.V.
EINLADUNG ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG
des Freibadvereins Neustadt e.V.
am Mittwoch, dem 16. Februar 2011 um 19:00 Uhr
im TSV-Clubheim, 31535 Neustadt, Lindenstr. 50
Neustadt, 27.01.2011
TAGESORDNUNG :
     1) Begrüßung
     2) Feststellung der Beschlussfähigkeit
     3) Bericht des Geschäftsführenden Vorstandes
     4) Bericht der Rechnungsprüfer
     5) Entlastung des Geschäftsführenden Vorstandes
     6) Wahlen
         a) 1. Vorsitzende(r)
         b) 1. Stellvertr. Vorsitzende(r)
         c) 2. Stellvertr. Vorsitzende(r)
         d) Finanzwart/in
         e) Rechnungsprüfer/in
     7) Saison 2010
     8) Pachtvertrag
     9) Beschlussfassung über den Haushaltsplan 2011
    10) Verschiedenes
Mit freundlichen Grüßen
Riko Luiking
1. Vorsitzender
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